Das Nichts ist zur Zeit Sein Ein & Alles

„Sag doch was“, bat mich neulich meine Ehefrau, die beste Ehefrau von allen. Aber ich sagte nichts. Das sagt doch alles, oder? Heute: Die (ger)ontologische Kolumne über den Sinn des Lebens. Kolumnen, die die Welt nicht braucht #26: Das Nichts ist zur Zeit Sein Ein & Alles

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Pigor & Eichhorn (und Ulf): Nieder mit IT!

Ganz großes musikalisches Kabarett, habe sie gestern in der Lach & Schiess in München gesehen und kann sie nur empfehlen. Wer nicht die Tournee besuchen kann, Tourdaten hier, sollte sich wenigstens CDs und DVDs geben.

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Burning out in Jesolo

Fällt einem Schreiberling nichts mehr ein, ist der Burnout Schuld. Bereits damit könnte man eine Kolumne füllen – doch hier geht es heute auch um einen verträumten italienischen Urlaubsort. Kolumnen, die die Welt nicht braucht #25: Burning out in Jesolo

Jesolo

Jesolo

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Ich bin berühmt!

Ursprünglich dachte ich ja, die merkwürdig verschrobene Fußnote im Beitrag zu dem ganz wundervollen Buch „Das Leben – Gebrauchsanweisung“ (DLG) wäre alles, was von mir bliebe, stürbe ich. „Andreas Winterer“, heißt es da anfangs ganz richtig, „nennt in seinem Pseudo-Krimi-Blödelbuch“ – zur Erinnerung: im Buch ist Null Krimi enthalten, es gibt noch nicht mal einen Mord, geschweige denn (und das trotz zahlreicher Schießereien!) einen einzigen Toten – „ein Kap.: „Planet Cellulite, Rue Simon-Crubellier No. 11““, was die Adresse ist, in der der Roman spielt (der von Perec, nicht meiner). Zumindest dieses stimmt, und auch, dass das Puzzle größer wird, denn natürlich braucht kosmisch gesehen jeder Planet im Universum einen Perec, der ein Buch wie DLG schreibt.

Ich habe in meinem „Pseudo-Krimi-Blödelbuch“ ja so manches verhackstückt, was Germanisten, wenn sie sich denn die Mühe machten, meinen Beitrag zur Weltliteratur mal zu lesen, auf Jahrzehnte beschäftigen könnte, aber dass ausgerechnet diese sinnlos trittbrettfahrende Anspielung es zu einer Wikipedia-Fußnote brachte, birgt doch eine gewisse Erheiterung.

Und jetzt entdecke ich das hier: Die englischsprachige Wikipedia-Seite German-language literature nennt mich als writer von ‚contemporay literature‘ (wenn auch nur Science-Fiction und Fantasy). Ich musste das einfach screenshotten, ehe jemand bemerkt, dass Eschbach, Hohlbein, Schätzing (derzeit) (noch) etwas erfolgreicher sind als ich:

Kurz: Ha! Ich bin berühmt… Ist ja heller Wahnsinn … jetzt muss ich nur noch in eine Container-Show und einen Hit einsingen. Und ich brauch jetzt dringend psüchologische Betreuung, sonst komm ich mit meinem Rum nicht klar…

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Ob das ein Renner wird?

Die 1 sollte einen misstrauisch stimmen: vielleicht wird es günstiger...

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